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Bewaffnet euch...
... wenn ihr in die Hallen der Jomsburg einziehen wollt! Nur die stärksten und die ehrenhaftesten, die mutigsten und die flinkesten, die gescheitesten und listigsten Männer will ich, Palnatoki, unter dem Banner der Jomswikinger versammeln. Streng bestraft werden soll jeder, der unsere Regeln bricht und keine Gnade soll der erfahren den wir unseren Feind nennen.
Das Gesetz (Aus der Saga)
Das war der Anfang ihrer Gesetze: Kein Mann sollte hier aufgenommen werden, der älter wäre als fünfzig, und kein jüngerer als achtzehn Jahre. Dazwischen sollten alle sein. Nicht sollte Blutsverwandtschaft dabei mitsprechen, wenn solche Männer aufgenommen werden wollten, die nicht den Gesetzen entsprachen. Kein Mann sollte vor einem gleich streitbaren und gleich gerüsteten fliehen. Jeder sollte den andern rächen wie seinen Bruder. Keiner sollte ein Wort der Furcht sprechen oder in irgendeiner Lage verzagen, wie hoffnungslos sie auch schiene. Alles, was sie auf den Heerfahrten erbeuteten, sollten sie zur Stange bringen, minderes oder größeres Gut, das Geldeswert hätte. Und wenn einer das nicht getan hätte, so sollte er fort müssen. Keiner sollte eine Verleumdung ausbringen. Wenn aber eine Neuigkeit bekannt würde, sollte niemand so vorlaut sein, sie öffentlich mitzuteilen; denn Palnatoki sollte dort alle Neuigkeiten verkünden. Niemand sollte ein Weib in der Burg haben und keiner länger als drei Nächte auswärts sein. Und wenn ein Mann aufgenommen wäre, der den Vater oder Bruder eines Mannes erschlagen hätte, der zuvor dagewesen, oder sonst irgendeinen verwandten Mann, und das späterhin herauskäme, nachdem er aufgenommen wäre, so sollte Palnatoki das alles entscheiden, und so auch bei jeder andern Uneinigkeit, die unter ihnen entstände. In solcher Weise saßen sie nun in der Burg und hielten ihre Gesetze wohl. Sie fuhren jeden Sommer auf Heerfahrt aus in mancherlei Länder und erwarben sich Ruhm. Sie galten als die größten Krieger und fast keine andern ihnen gleich in jener Zeit. Und sie wurden die Jomswikinger genannt. Über unsBlodhvitnir heißt "die, die das Blut gesehen haben" oder "die, die das Blut bezeugen können". Unser Ziel ist der Kampf. Wir stellen einen Kampfbund auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern der Neuzeit dar. Wir sind die Jomswikinger. Wir sind Blodhvitnir. Von Thjodolfr's Idee zur Gründung eines Kampfbundes, aus den sowieso schon miteinander trainierenden Kämpfern der Region, waren Thormodhr und Meldric sofort begeistert und sogleich begaben wir uns an die Recherche.Zunächst standen mehrere Ideen zur Darstellung im Raum: "Ulfhednar", "Berserker", "Svinfylking" oder "Jomswikinger".Da die "Ulfhednar" zu der Zeit in der Szene präsent waren und das zur Darstellung der "Berserker" nötige Bärenfell unerschwinglich schien, konnten diese beiden Möglichkeiten sofort ausgeklammert werden. So versteiften wir uns zunächst auf "Svinfylking". Gerüchteweise sollte es einen Kampfbund gegeben haben, der unter dieser Bezeichnung firmierte. Dies entpuppte sich relativ schnell als Fehlinformation, aber als Bezeichnung für einen neuzeitlich-mittelalterlichen Kampfbund hätte die altnordische Bezeichnung der Schlachtformation "Eberschnauze" dennoch dienen können, wenn wir es geschafft hätten, wenigstens eine einzige wikingerzeitliche Darstellung eines Schweins zu finden. Die Archäologie kann anscheinend bisher nicht mit einer solchen dienen. Und ohne historischen Hintergrund und ohne nutzbare Symbolik schied somit auch diese Möglichkeit aus. Also blieb nur noch eine Alternative: "Die Jomswikinger".
Was sich jetzt nach der letzten, bisher verschmähten Lösung anhört, war vielmehr die Erfurcht vor dem schwierigen Thema. Denn die "Jomswikinger" sind nur durch wenige Texte bezeugt, hauptsächlich sind das die gleichnamige Saga und das in Folge entstandene Preislied des Bischofs Bjarni Kolbeinsson. Doch mit diesen Texten und der Hilfe von Kurt Oertel ist es uns gelungen, die dunkle Geschichte der Jomswikinger ein wenig auszuleuchten.Der Kampfbund tritt, wie der Name schon sagt, nur zu Freikämpfen oder Freischlachten (oder manchmal auch Kampfshows) zusammen, ansonsten bleiben die Mitglieder nach wie vor ihren Gruppen und Lagern verbunden. Die Jomswikinger bestehen, wie in der Saga auch, aus Söldnern, die sich aus allen Teilen des europäischen Frühmittelalters rekrutieren. Es gibt bei uns, abweichend zur Saga, keine hierarchische Struktur, sondern alle sind gleich berechtigt. Somit ist z.B. auch der Posten des Anführers nicht auf eine bestimmte Person festgelegt. Erkennbar sind die einzelnen Mitglieder nur durch eine gleichartige Schildbemalung. Wir sind keine Elite-Krieger, wir distanzieren uns von pathetischen Vorstellungen von Mut, Ehre und Heldentum, sondern versuchen im Gegenteil, Begriffen wie Sportlichkeit und Fairness das Wort zu reden. Mitglied kann jeder werden, der die folgenden Kriterien erfüllt: - ein Mindestalter von 18 Jahren
- grundlegende Erfahrungen und somit ausreichende Sicherheit im Freikampf
- frühmittelalterliche, stimmige Gewandung
- regionale Anbindung an unser wöchentliches Training
Es ist jeder willkommen, sich uns anzuschließen und sein Probejahr zu beginnen! Denn auch wenn die genannten Punkte noch nicht erfüllt sein sollten, so helfen wir dem gerne, der Interesse hat und teilnehmen will an unserem Kampfbund "Die Jomswikinger / Blodhvitnir".
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| Winterbankett Valland Vikings |
Bei Schnee uns Eis sind wir gestartet.
Mit ungewissem Ziel - irgendwo in Belgien - etwa halbe Stecke bis Anwerpen. Die Gasse gabs noch nicht mal im Navi! Aber gefunden haben wir es trotzdem :-)
Das Camp der Vallands stand schon vollständig, direkt nach dem Aufbau am Freitag mittag gabs 10 cm Schnee (sehr selten in Belgien). Aber das Winterbankett-Wochenende ist ja traditionell auch das kälteste Wochenende im Jahr, so auch diese Jahr.
Kari und Breki waren die ersten der Gäste, bei unsere Ankunft hatte es gerade aufgehört zu schneien und wir haben unser Zelt in die weisse Llandschaft gesetzt.
Das leichte Gepäck hatte mein ganzen Caddy ausgefüllt, na ja Decken und Felle nehmen halt viel Platz ein :-)
Wir wurden herzlich empfangen und es gab sofort nach dem Aufbau eine heisse Suppe und gefrohrenes Bier...... (ja man kann die Bierdosen am Lagerfeuer auftauen, aber halt nicht zu lange ...)
Wir haben dann auch sofort unser Gastgeschenk überreicht weil der Äppler im Glasballon wohl die Nacht nicht überlebt hätte... (also der Äppler schon der Glasballon weniger). Wir haben uns dann erstmal aus dem üppigen Küchenutensilien der Belgier eine Pfanne mit Stiel geborgt und den Äppler dann in kleinen Portionen auf Trinktemperatur gebracht...und auf die durstigen und vor allem verfrohrenen Mäuler aufgeteilt.
Und so ging der ganze Abend dann weiter... (sonst war ja auch nix geplant) zwischenzeitlich hatten wir dann noch verschiedenen Déjà-vu (von wegen 13. Krierger lernt fremde Sprache abends am Feuer...). Mann kann von den Flamen halt nicht einen ganzen Abend eine fremde Sprache verlangen, mit dem Alkoholpegel fallen sie immer wieder in lustiges geplapper von dem man nur 30% verstehen zu glaubt.
Als der Abend zu ende ging (oder der Morgen kahm - ja nach dem von welcher Seite aus man es betrachtet) war doch ein bissel Schlaf angebracht. Nur bringt das neue Probleme mit sich, verschiedene Testpersonen sind nach den ersten Einschlafversuchen wieder aufgestanden - am Feuer wars halt nicht ganz so kalt...
Aber irgendwann ist jeder dran und wir haben's auch versucht und auch überlebt:
WE SURVIVED - 17°C !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ja dazu kann ich nur sagen: Eine WIKINGER zittert nicht vor Kälte sondern vor Wut, dass es nicht noch kälter ist!
Na aber die Füße haben schon gelitten die Nacht :-(
Zumindest ist am Morgen das aufstehen eine wohltat, wenn man auf den Füßen rumläuft werden sie eher wieder war und ab und zu kann man sie ja ans Feuer hängen.
Der Service mit frischen Kaffen und Haferbrei, Eier und Speck zu Mittag ließ da auch keine Wünsch übrig und langsam besserte sich unser Laune wieder.
Gegen Mittag trudelten dann auch noch Karl, Gerhart (und mit dehnbarem Beriff Mittag) auch Thjodolfr auf. Ebenso weitere Gäste aus Belgien, Thorstein mit Frau und Garrelt.
Aufgrund der immer noch eisigen Temperaturen wurde jegliches aufkommende Gefühl von Agressionen eher gegen Kubb Hölzer ausgelassen oder frühzeitig im Alkohol ertränkt um keine Feindschaften unter den friedlcihen Gästen austragen zu müssen.
Die Trauer hielt sich mit dem vorhanden Massen an belgischem Bier in Grenzen und wir sind nahtlos zum Abendprogramm übergegangen.
Die Vallands haben uns kurz vor die sowieso offene "Tür " des Zeltes gebeten und rasch die Abendtafel hergerichtet. Die wiedereinmal eigens angeworbenen Feldköche haben dann aus Fleisch und Fisch mit historisch korrekten Zutaten (wenig Gewürze Pastinacken Karotten und Kohl) eine schmackhaften warmen Eintopf gezaubert. Wegen der (immer noch anhaltenden Kälte!) wurde die Tafel nicht genutzt, sondern nur die zum Feuer zugewanten Bänke. In dieser Runde sind wir dann bis in die frühen Morgenstunden verharrt. Es wurde in verschiedenen Sprachen geblödelt und die Freundschaften mit viel Frostschutzmittel gestärkt. Als der Gefrierpunkt der Körperflüsigekeit aller anwesenden zumindest für diese Nacht nicht mehr gefährlich erschien wurde auch diese schöne Tafel igendwann aufgelöst.
Die Nacht wurde wieder genauso kalt wie von Freitag auf Samstag, ob die -17°C wieder erreicht wurde weiss ich nicht, der Wetterdienst sagte zumindest JA!
WE SURVIVED -17°C Klappe die zweite!!!!!!!!!!
Der Morgen wurde angesichts der doch deutlich ungemütlichen Bedingungen etwas abgekürtzt. Warmen Haferbrei und Kaffe gab es noch, aber dann sind wir recht schnell gewesen mit dem packen und schon um 10:00 wieder auf der Heimreise (Fazit: Kälte kann das Abbauen doch beschleunigen)
Damit war auch diese schöne Winterexperiment zu Ende, aber wir freuen uns schon mal auf den nächsten Winter.
BREKI
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| „Die Große Schlacht“ aus Sicht des kleinen Karl’s |
Vorab möchte ich trotz meiner Rückenprobleme die gute Küche von Ardis hervorheben! Den Haferschleimgeschmack habe ich heute noch auf der Zunge, sowie Teile davon in der Tunika.
Angereist waren wir, d.h. Kolle, Breki und meine Wenigkeit 2 Tage früher, da wir diese Tage beim Finsterer Klaus nutzten wollten um unsere Schmiedefertigkeiten zu vervollkommnen.
Die erste Nacht wurde nach ein paar Bier, 5 Würsten und 3 Steaks in Angriff genommen. Im laufe der Nacht vernahm ich ein leichtes rascheln. Ich vermutete das Kolle, in der Annahme das ich schon das zeitliche gesegnet hätte, noch ein bisschen seinen Trieben nachging. Doch Sekunden später stellte sich heraus das es sich um was größeres handelte.
Nach dem ich Kolle mit den Worten „Kolle da ist was“ anschrie, schnellte er hoch, und zeitgleich schnellte eine Ratte quer durch das Zelt zum Ausgang. Danach konnte ich beruhigt schlafen da Kolle die ganze Nacht Wache hielt.
Der Erste Schmiedtag endete mit ein paar schönen Probestücken sowie einem wunden Schritt welcher durch das ständige treten des Paddels, schmerzhafter war als alle Treffer der ganzen Woche. Am zweiten Tag wurde etwas breitbeiniger der Paddel bedient und schon war dieses Problem auch gelöst. Jeder von uns konnte sich außer den Probestücken, Scharniere für eine Wikingerkiste machen sowie ein Sax schmieden. Auf den Schwenkerschlenker möchte ich nicht eingehen da diesbezüglich meine Schmiedekollegen noch heute voller Erfurcht an mir hoch sehen.
Im Laufe des Donnerstages kamen dann auch schon die ersten Kämpfer. Nach der Anmeldung und Zuweisung der Lagerstätte wurden die Zelte aufgebaut und sich für das nächtliche Zu/Beisammensein gerüstet. Das ankommen der Kämpfer zog sich über den Freitag hin, und der Platz füllte sich ständig. Alle Zelte hatten genug Raum um sich auszubreiten und der A-Faktor wurde groß geschrieben.
Da ich auf Grund meines doch fortgeschrittenen Alters nicht allen nächtlichen Festen folgen konnte kann ich nur Berichten was mir zu Ohren kam. Es soll feucht, fröhlich, friedlich, fair und harmonisch zu gegangen sein.
Das gleiche (bis auf feucht) kann ich von Training und den Schlachten bereichten. Es hat einfach nur Spaß gemacht. Betonen möchte ich das ich ein Sieg entscheidender Kämpfer war. In allen Schlachten in welchen wir gewonnen hatten, hatte ich überlebt. Also Jungs, kümmert euch mehr um mich in den Schlachten, dann werden wir auch Siegen.
Kurz um. Freue mich schon auf die dritte große Schlacht, in welcher ich hoffentlich nicht nur Opfer sondern auch Täter sein darf.
Gruß Karl
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| Training HOME Eindhoven |
Mit den Valland Vikings haben wir am Winterbankett ausgemacht an deren gemeinsamen monatlichen Training mit Hrafntræ in Eindhoven teil zu nehmen. Am Samstag den 22.3. war es dann so weit. Breki und Svea sind gegen 16:30 in Einhoven eingetrudelt. Garrelt und der Rest der Hrafntræ waren sich gerade dabei sich am Langhaus einzurichten. Wir haben uns gleich recht dekadent mit unserem Bett im Langhaus breit gemacht (Platz war im überfluss vorhanden). Anschließend wurden wir zum vorgezogenen Ostara essen eingeladen, es gab Met und Lammfleisch. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit trafen auch Mac Ohl und Duncan ein (Mac Ohl besteht auf die Erwähnung dass er die 5 min, die er vor seiner angekündigten Ankuftszeit da war, auch auf dem Jomszeitkonto gutgeschrieben bekommt). Den Abend haben wir mit ein Paar Bier am Feuer ausklingen lassen.
Fast Pünktlich trafen am Sonntag morgen auch noch Sana und Cruchall ein, sowie der Rest der Trainingswilligen Hrafntræ und Valland Vikings.
Gespielt wurde dann "mit alles" also Trefferzone auch Hände, Füße und Kopf. Bei dem Topfschlagen fiel auf, dass nicht alle einen Helm trugen, größere Verletzungen sind jedoch ausgeblieben. Das Training von ca. 11 bis nach 16 Uhr war intensiv, mit den vorhandenen grob 15 Kämpfer ließen sich auch Lines machen. Daneben wurde auch "spezialitäten" trainiert z.B. 1 m Einhandgere, die sich auch ohne Spitze als sehr schmerzhaft und überaus effektiv herausgestellt haben.
Alles in allem ein gutes Training, vor allem sehr entspannt. Die Frauen haben als Turi Attraction Linsen- und Kichererbsen Eintopf mit Pastinacken gekocht. Den wir in der Mittagspause auch probieren durften.
Für die Zukunft sollten wir ein solches Training öfter machen. Garrelt hat versprochen auch eine Übernachtungsmöglichkeit von Freitag abend zu organisieren, dann würde sich die Anfahrt für ein zweitägiges Training auch mehr rentieren.
Breki |
| Wollin 2008 |
Nach eine halbtägigen Verspätungen wurde von Meldric und Sana am Freitag den 01.08.2008, um ca. 20:00, Aslak in Leverkusen eingesammelt und man erreichten gegen 07:00 Uhr, am Samstag, Wolin in Polen.
Als erstes wurde das Hotelzimmer in Beschlag genommen und bis 10:30 Uhr geschlafen, um dann, nach einer Dusche, ein reichhaltiges Frühstück mit Blick auf einen See eingenommen wurde.......
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| Wollin 2007 |
Aslak und Siiri waren am Mittwoch den 18.07.2007 die ersten welche sich in Richtung der fernen Insel Wolin in Polen aufmachten. Nach einem kurzen Abstecher im Ukranenland, ein Museumsdorf in Torgelow erreichten sie Wolin. Die beiden Druzinnik Stanislav samt Weib und Toske waren schon einen Tag vorher angekommen. Sie empfingen die beiden freudig und zeigten die Lagerstädte.
Nach dem Aufbau wurde erstmal das Gelände erkundet........
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| Gitarre übergeben |
Am 06.11.2008, im Paladium in Köln, hat Sana die speziell für Olavi umgebaute Gibson übergeben. Kurz vor dem Auftritt wurde die Gitarre in einem rekordverdächtigen Spurt des Gitarren-Technikers bühnenfertig gemacht und Oli hat den Gig bereits mit dem neuen Schmuckstück gespielt und war auch sichtlich stolz auf das nagelneue Gerät. Vertreter der bekannten Metall-Zeitschriften haben das Ganze auch im Bild festgehalten und es wird sowieso in naher Zukunft einen ausführlichen Bericht über den Bau der Gitarre beim Metal-Hammer geben.
Nach dem Auftritt im relativ kleinen Backstage-Raum haben wir noch lange gesprochen und Pläne geschmiedet. Ein toller Abend mit unseren Brüdern von Amon Amarth!


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| Jomslager 2008 |
Unser drittes Hauptlager auf der Altburg bei Bundenbach:
Der Freitag verlief mit Aufbau und gemütlichem Beisammensein. Cruchall startetet mit einer ultimativen Druckbetankung somit war für ihn nicht nur der Freitag sondern auch fast der gesamte Samstag gelaufen. Im Verlauf der Nacht von Freitag auf Samstag wurden verschiedene Zeltbelegungen ausprobiert, zum Schluss blieb aber doch jeder in seinem eigenen Zelt.
Der Samstagvormittag verlief mit gemütlichem Frühstück und anschließendem Kampftraining. Gegen Mittag startete die Prüfung unserer Anwärter, wozu sich Blodvitnir wieder zurückziehen musste. Unsere Gäste verbrachten den nachmittag mit gemütlichem Beisammensein, Handarbeit oder halfen unter der Leitung von Ardis und Kristina mit der Vorbereitung des Banketts.
Nach der Prüfung ging es dann am frühen Abend zum alljährlichen Bankett. Der vorzügliche Gulascheintopf wurde mit verschieden heimischen Kräutern verfeinert, unter anderem Lorbeer. Jeder Finder eines Lorbeerblattes schuldete der Chefköchin einen Kuss. Was dazu führte, dass manche Lorbeerblätter sammelten.
Die Valland Vikings überraschen uns mit einem besondern Geschenk. Zum Zeichen unsere Verbundenheit ließen sie Belgische Pralinen mit ihrem und unserem Wappen bedrucken.
In einer ergreifenden Zeromonie wurden anschließend unserer Anwärter Hengest, Baian und Vargur in die Bruderschaft aufgenommen. Alle unsere Gäste wurden Zeugen, dass wir ab dieser Nacht drei weitere Brüder in unserer Bruderschaft haben. Dieses Ereigniss wurde anschließen traditionell mit Prörre begossen. Der weitere Abend verlief unspektakulär und nach getaner Arbeit gingen die Krieger zu Bette. Verschiedene Gründe führten dazu, dass auch in dieser Nacht wieder neue Zeltbelegungen ausprobiert wurden.
Nach dem Sonntagmorgendlichen Frühstück, in mehr oder weniger guter Verfassung, wurde das Lager beendet und ging die die Geschicte ein.
Wir freuen uns schon alle auf das kommende Jahr und das nächste Lager. |
| Schlachttraining Klüsserath 2008 |
Halfdan schreibt:
"Wie im jeden Jahr luden wir am 12.10.2008 zu unserem alljährlichen Schlachtentraining in Klüsserath ein. Pünktlich um 9 Uhr trafen wir uns um die letzten Vorbereitung zu treffen. Ca. 40 Freikämpfer folgten unserer Einladung und um 10 Uhr, nach der Waffenkontrolle durch Mac Ohl, gings endlich los. Cruchall leitete das Aufwärmtraining, Gerhard und Wulfgar machten die Anfänger für das erste Kämpfen in der Line und den mittäglichen Waldkampf fit.
Gut aufgewärmt wurden die ersten Circles gekämpft und später in Linefights verschiedene Taktiken/Stellung ausprobiert. Nach einem einfachen Mittagessen, das aus Wiener-Würstchen und Brötchen bestand gings dann in den Wald. Dort legten sich die zwei Gruppen abwechselnd Hinterhalte.
Um 18 Uhr, nach vielen Durchgängen des Brückenspiels, endete das diesjährige Schlachtentraining. Allen Beteiligten hat der Tag viel Spaß bereitet, sogar unsererm Luxemburger Freund, der im Linefight versehentlich rektal eine Speerspitze verschluckte ;-)
Bei einem leckeren Bierchen ließen wir den Tag ausklingen." |
| Twilight of the Tundergod: Special Edition |
Die Special Edition des neuen Albums von Amon Amarth (Twilight of the Thundergod) enthält eine DVD, auf der die Bühnenshow vom Summerbreeze 2007 enthalten ist. Dabei sind natürlich auch der Bühnenaufbau und die Bühnenkämpfe zu sehen. Die Box kann hier über die Seite bei Amazon bestellt werden (Medien). |
| Erste Glima-Weltmeisterschaften in Roskilde |
Vergangenes Wochenende fuhren Benjamin, Laif und ich zu den ersten Glima-Weltmeisterschaften in Roskilde. Knapp 12 Stunden zu fahren und Freitags noch zu arbeiten machte uns ein bischen müde für die Wettkämpfe, aber es ging leider nicht anders. Es waren Teilnehmer aus Island, Niederlande, Dänemark, Schweden, Litauen, Estland und Lettland anwesend. Die Teilnehmer aus dem Osten kamen von der IBWA (International Belt-Wrestling Association). Sie haben eine eigene Art des Ringens, das Beltwrestling vorgestellt und es gab am Sonntag auch Wettbewerbe in dieser Disziplin. Das Beltwrestlich ist dem Hryggspenna sehr ähnlich. |
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